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55 / Freisinnig und katholisch

Remo Ankli

Das Schwarzbubenland im Kulturkampf

2010 280 Seiten, broschiert

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56,00 CHF

978-3-7278-1679-6

Die Aufhebung des Klosters Mariastein im Jahr 1874 markiert den Höhepunkt des Kulturkampfs im Kanton Solothurn. Während die Freisinnigen auf Kantonsebene politisch die Oberhand hatten, blieben sie im Schwarzbubenland (Bezirke Dorneck und Thierstein) in der Minderheit. In der noch nahezu integral katholischen Gesellschaft des Schwarzbubenlands waren es Wirte, Kleinhändler und Handwerker, Lehrer und andere Staatsangestellte, die sich für die freisinnige Sache einsetzten. Diese katholischen Freisinnigen gehörten zwar nicht dem Bürgertum an, bewegten

sich jedoch in dessen Umfeld. Die vorliegende Arbeit leuchtet den ökonomischen und sozialen Hintergrund sowie das politische und gesellschaftliche Engagement ihrer führenden Köpfe aus.


Remo Ankli, geboren 1973, studierte Geschichte und Theologie in Basel, Freiburg (D) und Fribourg (CH). Im Herbst 2009 erlangte er den Doktortitel in Theologie der Universität Fribourg (CH). Er arbeitet als selbständiger Historiker und ist Kantonsrat für die Freisinnig-Demokratische

Partei. Remo Ankli lebt in Beinwil SO.