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115 / Die Bibel in der Philosophie von Martin Buber

Damian Pfammatter

Warum ist die Hebräische Bibel ein Buch für die Menschheit?

2012 216 Seiten, broschiert

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41,00 CHF

978-3-7278-1725-0

Die Bibel ist ein Buch für die Menschheit. Zu diesem entscheidenden Ergebnis gelangt der jüdische Gelehrte Martin Buber (1878-1965) in seinem wichtigen Aufsatz „Der Mensch von heute und die jüdische Bibel“. Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit Bubers Interpretation der Bibel. Im Mittelpunkt steht der Aufsatz Bubers, der sich in das Dreieck Mensch – Gott – Bibel gliedert. Buber zeigt dem Menschen von heute, was er von der Bibel erwarten darf. Die Bibel ist das Dokument der Offenbarung Gottes in der Geschichte der Menschen. Sie ist das Zeugnis der Offenbarung, die sich einerseits in der Vergangenheit ereignet hat, die sich aber gleichzeitig dem Menschen in jedem Augenblick erschliesst. Damit ist es dem heutigen Menschen möglich, die Stimme Gottes, die in der Bibel zu ihm spricht, im Glauben zu vernehmen und damit zu einem sinnerfüllten Menschsein zu gelangen. Denn nur die Bibel vermittelt den Glauben an den Gott der Moseschar, der sich in der Geschichte offenbart hat. Deshalb ist für Buber die Bibel nicht nur für Juden und Christen, sondern für die Menschheit notwendig.

 

Damian Pfammatter, 1971 in Visp (Wallis/Schweiz) geboren, ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Er studierte Theologie und Pädagogik an der Universität Freiburg/Schweiz. 2006 wurde er durch Bischof Norbert Brunner zum Diakon geweiht. Motiviert durch Prof. Dr. Adrian Schenker O.P. setzte er sich neben seinen Seelsorgediensten in der Pfarrei St. Martin Visp-Eyholz-Baltschieder mit dem Denken Martin Bubers zur Bibel auseinander. Heute arbeitet er als Jugendseelsorger im deutschsprachigen Teil des Bistums Sitten und ist Religionslehrer an der Orientierungsschule in Visp sowie am Kollegium Spiritus Sanctus in Brig.