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18 / Gott in der Geschichte

Mariano Delgado / Völker Leppin (Hrsg.)

Zum Ringen um das Verständnis von Heil und Unheil in der Geschichte des Christentums

2013 496 Seiten, gebunden

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79,00 CHF

978-3-7278-1736-6

Das Christentum geht seit seinen Anfängen davon aus, dass Gott in der Geschichte gehandelt hat und handelt. Das Zentraldatum des Christentums, die Auferstehung Jesu Christi, war ein Ereignis in Raum und Zeit, und die Botschaft der Apostel bezog sich darauf. Das Verhältnis zur Geschichte aber war nie ganz unproblematisch: Kann sich Gottes Handeln am Erfolg der Menschen, zumal der Glaubenden bemessen – oder ist es gerade der Misserfolg im Äußeren, mit dem Christen leben müssen? Welche Rolle spielen dabei die biblischen Geschichtskategorien Auserwählung-Bund-Sünde-Gericht? Wie steht es mit der Herrschaftsübertragung durch Gottes Fügung in der Geschichte? Dürfen Christen den „Zorn Gottes“ über andere Menschen in der Geschichte vorwegnehmen? Kann Gott bei Konflikten auf beiden Seiten sein? Der Band widmet sich diesen Fragen in einem weiten Bogen von der Hebräischen Bibel bis zu gegenwärtigen Versuchen, Gottes Handeln in der Geschichte zu verstehen.

 

Die Herausgeber

Mariano Delgado, Dr. theol., Dr. phil., ist Professor für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg Schweiz.

Volker Leppin, Dr. theol., ist Professor  für Kirchengeschichte an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena.